Viele wollen im Urlaub weniger Zeit am Smartphone verbringen – auch, um sich mit Natur und Familie verbundener zu fühlen. Aus Angst, etwas zu verpassen, fällt das bewusste Abschalten trotzdem oft schwer.
Die milliardenschweren Investitionen in große KI-Modelle könnten sich als Fehlkalkulation erweisen. Analysten warnen vor einer Korrektur des Marktes, da die prognostizierte Nachfrage nach Rechenleistung ausbleibt und lokale Modelle an Bedeutung gewinnen.
Ein Programm aus Hackathon und Delegationsreise hat europäischen Gründer:innen den Zugang zu Forschungsförderung, Kapital und Märkten in Hongkong, auf dem chinesischen Festland und darüber hinaus geebnet. Welche Vorteile bietet Hongkong, die bei europäischen Tech-Gründer:innen so gut ankommen?
Elon Musks Raumfahrtunternehmen rüstet massiv auf und wildert im Revier etablierter Telekommunikationskonzerne. Mit dem Erwerb spezieller Funklizenzen soll ein technisches Problem gelöst werden, das bisher den Empfang in Innenräumen verhinderte.
Energieversorger stehen unter Druck: Vergleichsportale machen den Wechsel zum Kinderspiel. Wenn der Preis nicht mehr bindet, was hält deine Kunden dann noch bei dir?
Lars Hinrichs saß über zehn Jahre im Aufsichtsrat der Telekom. In dieser Zeit habe es im Mobilfunk keine echte Innovation gegeben. Mit Simsalasim will er das ändern – und damit vielleicht sogar zum „One-Person-Unicorn“ werden.
Mit KI und Automatisierung will die Telekom bis 2030 jährlich 2,5 Milliarden Euro sparen. Ein Blick in die USA zeigt, was das bald auch für Kunden hierzulande bedeuten könnte.
Insgesamt zehn Personen im neuen Forbes 400, dem Ranking der Überreichen in den USA, sind noch keine 40. Die sieben Neuzugänge haben ihre Milliarden allesamt im KI-Bereich verdient – vier von ihnen beim OpenAI-Rivalen Anthropic.
Bis 2031 müsste die KI-Branche jährlich sechs Billionen US-Dollar erwirtschaften, um rentabel zu sein. Grund sind laut der Unternehmensberatung Bain & Company die hohen Infrastrukturausgaben. Das Problem: eine Lücke von 4,2 Billionen Dollar.
Der Boom um Künstliche Intelligenz und Rüstung treibt die Zahl der Milliarden-Startups in Deutschland auf einen Höchststand. Doch viele zieht es zum Börsengang ins Ausland. Ein Ziel liegt vorn.
2021 hatte Taction Technology Klage gegen Apple eingereicht. Der iPhone-Konzern soll zwei Patente des Unternehmens mit Bezug zum Vibrationsalarm verletzt haben. Jetzt muss Apple 5,7 Milliarden US-Dollar zahlen – sieht sich aber zu Unrecht beschuldigt.
Generative KI automatisiert längst mehr als nur digitale Workflows. Im hart umkämpften japanischen Einzelhandel lagern erste Marktführer die Konzeption neuer Lebensmittel an Algorithmen aus, verwenden dabei aber zwei fundamental unterschiedliche Strategien.
Nvidia hat die Übernahme der KI-Plattform Hugging Face offiziell gemacht. Der schräge Kaufpreis von exakt 12.930.300.000 US-Dollar gab der Tech-Gemeinde allerdings zunächst Rätsel auf. Jetzt ist klar: Darin sind zwei Eastereggs versteckt.
Eine von Künstlicher Intelligenz erstellte Figur namens Tilly Norwood soll ihren ersten Spielfilm-Auftritt erhalten. Das KI-Studio Particle 6 beschreibt Misaligned als Comedy-Drama.
Gerade noch im Kino, nun im Abo bei einem Streamingdienst verfügbar – das ist immer öfter der Fall. Wo ihr Der Astronaut oder Der Teufel trägt Prada 2 sehen könnt.
Einschlafen kann sehr schwer sein – unsere Autorin kennt das. Mittlerweile gibt es dafür eine Reihe von Podcasts, die uns schnell ins Land der Träume bringen soll. Sie hat mehrere getestet – und dabei herausgefunden, was nicht funktioniert.
Als Einwanderer Juan Hernandez 2015 bei SpaceX anheuerte, will er noch nie von dem Unternehmen gehört haben. Nach dem erfolgreichen Börsengang von Elon Musks Raumfahrtfirma ist Hernandez Millionär. Dabei arbeitet er mittlerweile für Blue Origin.
Der für seine skurrilen Challenges bekannte Youtuber MrBeast, der eigentlich Jimmy Donaldson heißt, hat als erste Person die Marke von 500 Millionen Abonnent:innen auf der Plattform geknackt. Sein Vermögen soll sich auf 2,6 Milliarden US-Dollar belaufen.
Der kalifornische Programmierer und Künstler Kyle McDonald hat eine Website entwickelt, über die Privatjets von Milliardär:innen getrackt werden. Das Ganze soll eine Art Frühwarnsystem für den Fall einer drohenden Apokalypse sein.
Angaben auf Google Maps sorgen für Kopfschütteln: Zahlreiche CDU-Büros erscheinen plötzlich unter dem Namen „Eierhaus“. Wer hinter der Aktion steckt und was dahinter steckt, bleibt vorerst ein Rätsel.

















